Unterwegs in der Region

Benjamin Strasser MdB mit Mitarbeitern des Hauptzollamts Ulm

Nach zwei ereignisreichen Sitzungswochen in Berlin, die insbesondere von neuen Erkenntnissen im Fall Amri geprägt waren (mehr dazu hier), standen für den oberschwäbischen Abgeordneten Benjamin Strasser in der sitzungsfreien Woche vom 30. April bis zum 4. Mai zahlreiche Termine im Wahlkreis auf dem Programm.

Los ging es am Montag bei der Industrie- & Handelskammer Bodensee-Oberschwaben mit Gesprächen über die Entwicklung des Wirtschaftsstandorts und die Folgen des Koalitionsvertrages für die Unternehmen vor Ort. Am Dienstag galt es dann, die über den Sitzungszeitraum angesammelte Schreibtischarbeit zu bewältigen.

Der Mittwoch bot gleich mehrere Termin in Ulm: Mit dem Amtsleiter des Hauptzollamts sprach der FDP-Innenpolitiker über die Schwierigkeiten bei der Mindestlohnkontrolle, Veränderungen durch den Brexit und unbesetzte Stellen in den Behörden. Weiter ging es dann mit dem Präsidenten der Handwerkskammer und dem dringend notwendigen Bürokratieabbau, insbesondere für die kleinen und mittleren Betriebe. Am Abend wohnte Strasser der Gründungsversammlung der JuLis Neu-Ulm bei.

In Steinheim an der Murr war der Ravensburger Abgeordnete am Donnerstag zur Einweihungsfeier des Haus Steinheim zu Gast und unterstrich die Bedeutung der beruflichen Weiterbildung und des lebenslangen Lernens für den Wirtschaftstandort, um auch in Zukunft innovativ und wettbewerbsfähig zu bleiben. Am Freitag ging es zuerst nach Wangen zur Einweihungsfeier der Wangener Welten, die in diesem Jahr ihr 10-jähriges Jubiläum feiern. Den Abschluss der Woche markierte ein anregender Diskussionsabend mit den Liberalen Frauen zum Thema "Abschaffung bzw. Beibehaltung des §219a" im Wahlkreisbüro in Weingarten.

In der kommenden Woche stehen mit dem Blutfreitag in Weingarten und dem FDP-Bundesparteitag dann gleich zwei Highlights in Berlin und vor Ort an, die es jetzt in Ruhe vorzubereiten gilt.

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