FDP-Innenpolitiker Benjamin Strasser besucht Hochschule für Polizei (PM)

v.l.n.r.: Martin Schmolze, Fachlehrer im Fachbereich Kriminalitätsbekämpfung; Hermann Marquart, Fachbereichsleiter Kriminalitätsbekämpfung; Benjamin Strasser MdB; Polizeidirektor Guido Mebold, Leiter des Institutsbereichs Ausbildung

Die parlamentarische Sommerpause in der Hauptstadt hat der baden-württembergische FDP-Innenpolitiker und Bundestagsabgeordnete Benjamin Strasser nun für einen Besuch der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg (HfPolBW) in Biberach genutzt. An sieben Standorten im Land bildet die HfPolBW den Nachwuchs für die baden-württembergische Landespolizei aus und bereits aktive Beamtinnen und Beamte fort.

Der Standort Biberach spiele für die Ausbildung der jungen Beamten eine wichtige Rolle, berichtet Polizeidirektor Guido Mebold, der seit 2015 Leiter des Institutsbereich Ausbildung ist. "Große Teile der Anwärterinnen und Anwärter für den mittleren Polizeivollzugsdienst durchlaufen bei uns und den Regionalen Polizeipräsidien ihre 2,5-jährige Ausbildung", berichtete Mebold.

Neben einer Führung über das Areal der Hochschule konnte der FDP-Abgeordnete Benjamin Strasser auch in Teile der Ausbildungsinhalte reinschnuppern und das direkte Gespräch mit den Auszubildenden suchen. "Als Abgeordnetem ist es mir wichtig, regelmäßig praktische Eindrücke über die Polizeiarbeit zu sammeln", so Strasser. Gerade die Polizeiausbildung sei gegenwärtig im Fokus politischer Debatten und das nicht nur in Baden-Württemberg. "In ganz Deutschland stehen wir vor der Herausforderung, dass wir einerseits die Gesamtzahl der Polizeibeamten dringend erhöhen müssen, während andererseits eine Pensionierungswelle bevorsteht. Ohne genügend und qualitativ hochwertige Ausbildungskapazitäten kann das nicht gestemmt werden", ist der liberale Innenpolitiker überzeugt.

 

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