Strasser zum Gründungspräsidenten des Bundesmusikverbands Chor und Orchester gewählt (PM)

Vizepräsident Christian Finke, Verbandspräsident Benjamin Strasser MdB und Vizepräsident Heiko Schulze
Geschäftsführender Vorstand des Bundesmusikverbands Chor und Orchester e.V.: Vizepräsident Christian Finke, Verbandspräsident Benjamin Strasser MdB und Vizepräsident Heiko Schulze

Gotha/Ravensburg. Der oberschwäbische FDP-Bundestagsabgeordnete Benjamin Strasser wurde am Wochenende im thüringischen Gotha zum ersten Präsidenten des Bundesmusikverbands Chor und Orchester gewählt. Der neue Verband geht aus der Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände (BDO) und der Bundesvereinigung Deutscher Chorverbände (BDC) hervor. Er vertritt unter anderem viele Amateurchöre, Kirchenchöre und Blasmusikkapellen der Region.

„Musikmachen ist eine Bewegung“, sagt der neue Verbandspräsident Benjamin Strasser. „Rund 14 Millionen Menschen in Deutschland sind dabei, singen oder spielen ein Instrument. Diese ehrenamtliche Bürgerbewegung ist nicht gegen etwas, sondern für die Musik. Sie braucht auch das entsprechende Gehör auf der politischen Ebene. Ich freue mich ein Botschafter für diese Ehrenamtsbewegung sein zu dürfen“, meint Strasser. Man vertrete rund drei Millionen Menschen aus 100.000 Amateurorchestern und –chören, so Strasser.

Am Sonntag wurden außerdem im Rahmen eines Festakts im vollbesetzten Gothaer Kulturhaus Traditionschöre und -orchester für ihr über hundertjähriges Bestehen geehrt. Gemeinsam mit Bundespräsident Christian Wulff und dem Thüringer Ministerpräsidenten Bodo Ramelow überreichte Strasser die Zelter- sowie die ProMusica-Plaketten. Die Auszeichnungen gelten als die höchsten für Amateur-Ensembles in Deutschland.

 

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