Rauchende Köpfe in Weingarten

Die Wahl in den Deutschen Bundestag bedeutet für Abgeordnete viel Aufbauarbeit der internen Strukturen. Das gilt auch für die Büros des oberschwäbischen FDP-Abgeordneten, Benjamin Strasser, in Weingarten und Berlin. Seit Oktober sind die neuen Kolleginnen und Kollegen nach und nach zu Strassers Team gestoßen und haben sich in ihre neuen Aufgaben eingearbeitet.

Mittlerweile ist das Team komplett und deshalb nahm Benjamin Strasser die sitzungsfreie Zeit des Parlaments um Ostern zum Anlass, seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu einer viertägigen Klausurtagung nach Oberschwaben zu holen. Dabei besprachen die neuen Kollegen die Erfahrungen der ersten Monate. Das Ergebnis ist positiv, denn mit mehreren Initiativen in Strassers Themenbereich Innenpolitik wurden bereits erste Akzente gesetzt. Die Köpfe rauchten auch bei der wichtigen Frage der inhaltlichen Schwerpunktsetzung im Bereich Innenpolitik, der Entwicklung von Plänen für die Zukunftsfähigkeit der Region Bodensee-Oberschwaben und der weiteren Zielsetzung des Teams für die 19. Wahlperiode des Deutschen Bundestages.

"Ich glaube, wir sind als Team einen großen Schritt weiter gekommen", findet Benjamin Strasser. "Es ist wichtig, sich einmal aus dem Trubel der Hauptstadt herauszuziehen und in der entspannten Atmosphäre Oberschwabens gemeinsam Ideen entwickeln zu können. Das ist ein Teil des Jobs als Abgeordneter, der richtig Spaß macht."

Neben den langen Arbeitsphasen kam auch der entspannte Teil in der Region nicht zu kurz. Bei einem schwäbischem Kochkurs und dem Besuch einer traditionellen Besenwirtschaft lernten die Berliner Mitarbeiter die Region und Kultur Oberschwabens aus erster Hand kennen und konnten bei einem Escape Room-Rätsel ihren Teamgeist unter Beweis stellen.

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