Meine Jugend

Meine Jugend

Vor über 30 Jahren bin ich in Weingarten zur Welt gekommen. Als echtes Landkind habe ich meine Kindheit in Berg sehr genossen. Nach der Mittleren Reife an der Realschule St. Konrad in Ravensburg habe ich mein Abitur am Wirtschaftsgymnasium abgelegt und anschließend an der Universität Konstanz Rechtswissenschaften studiert. Nach meinem zweijährigen Referendariat am Landgericht Stuttgart und einer Tätigkeit als parlamentarischer Berater für den ehemaligen Justizminister Prof. Dr. Ulrich Goll MdL war ich von 2016 bis 2017 in meiner Heimat als Syndikusrechtsanwalt der LHP Dienstleistungs- und Bildungsgesellschaft mbH mit dem Schwerpunkt Arbeitsrecht tätig. Darüber hinaus bin ich als freiberuflicher Rechtsanwalt zugelassen.

Leidenschaft und Überzeugung

Leidenschaft und Überzeugung

Alles was ich tue, tue ich aus Leidenschaft und mit voller Überzeugung. Ich bin praktizierender Katholik und engagiere mich seit vielen Jahren in meiner Kirchengemeinde in Berg. Seit fast 20 Jahren mache ich Musik – spiele Geige, singe im Kirchenchor. Da mir die Durchsetzung von Menschenrechten ein wichtiges Anliegen ist, unterstütze ich als Mitglied die Organisation amnesty international. Und nicht zuletzt bin ich seit dem Jahr 2006 ein überzeugter Freier Demokrat. Mir macht es Freude mich mit meinen Parteifreunden auf Parteitagen und als Mitglied des Landesvorstands über den richtigen Weg bei den „großen“ Themen zu streiten. Als Gemeinderat in Berg darf ich zudem ganz konkret mit meinen Kollegen um praktikable Lösungen ringen.

Verantwortung leben

Verantwortung leben

Meine Eltern haben mit viel Engagement ein Unternehmen in der Maschinenbaubranche aufgebaut, welches mein Bruder vor fünf Jahren übernommen hat. Mit den Herausforderungen und Problemen mittelständisch und familiengeführter Unternehmen, aber auch den Werten von Verantwortung und Eigeninitiative bin ich aufgewachsen. Über 50 Prozent der Arbeitsplätze in Baden-Württemberg entstehen in Unternehmen mit 10 bis 250 Mitarbeitern. Mir ist es deshalb ein Anliegen, dass Politik nicht durch unnötige Vorschriften und überbordende Bürokratie aus Unternehmern Unterlasser macht.

Oberschwaben braucht Tempo

Oberschwaben braucht Tempo

Oberschwaben ist eine der wohlhabensten und lebenswertesten Regionen Deutschlands. Dies liegt an uns: Menschen, die nicht jammern, sondern anpacken. Trotzdem drohen wir den Anschluss zu verlieren. Einige bedeutende Unternehmen bauen Arbeitsplätze ab. Die Südbahn wird erst nach langem Ringen elektrifiziert und Verkehrslawinen quälen sich durch unzureichend ausgebaute Straßen. Die Zukunft unserer Schulstandorte ist an manchen Orten ungewiss. Und statt auf schnellen Datenautobahnen surfen wir im Internet auf Online-Trampelpfaden. Dafür braucht Oberschwaben mehr Tempo. Nicht morgen, sondern jetzt.

Abgeordneter in Berlin

Abgeordneter in Berlin

Bei der Bundestagswahl 2017 habe ich 10,1 Prozent der Erststimmen (+7,7) sowie 11,4 Prozent der Zweitstimmen (+6,2) in meinem Wahlkreis 294 Ravensburg erzielt und bin über die Landesliste der Freien Demokraten Baden-Württemberg in den Deutschen Bundestag eingezogen. Ich vertrete meine Fraktion als ordentliches Mitglied im Innenausschuss und bin zuständig für alle Themen der Inneren Sicherheit. Die Zukunftsthemen meiner Heimat, der Region Oberschwaben-Bodensee, gute Infrastruktur und fortschrittliche Digitalpolitik liegen mir in meiner Abgeordnetentätigkeit ebenfalls sehr am Herzen.

Parlamentarische Aufklärung

Parlamentarische Aufklärung

Foto: Emilio Esbardo (CC BY-SA 4.0)

Als Reaktion auf den Anschlag auf den Weihnachtsmarkt auf dem Berliner Breitscheidplatz am 19. Dezember 2016 hat der Deutsche Bundestag im März 2018 einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss eingesetzt, in dem ich die FDP-Fraktion als ordentliches Mitglied und Obmann vertrete. Der Ausschuss soll unter anderem herausfinden, ob es im Vorfeld des Anschlags zu Fehleinschätzungen bzw. -entscheidungen durch Bundesbehörden und Problemen im Informationsaustausch zwischen den Sicherheitsbehörden von Bund und Ländern gekommen ist. Mir ist diese parlamentarische Aufklärung auch besonders wichtig, weil die bisherigen Erkenntnisse zum Anschlag den Verdacht nahelegen, dass auch Strukturprobleme in der deutschen Sicherheitsarchitektur bestehen.